Krebsvorsorge - Krebsnachsorge

Da die verschiedenen Arten gynäkologischer Krebserkrankungen häufig asymptomatisch verlaufen oder die Symptome mit anderen Beschwerden verwechselt werden können, sind regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen von großer Wichtigkeit.
Durch Vorsorge können Leben gerettet werden, eine effektive Behandlung ist bei der frühzeitigen Erkennung der Krankheit einfacher. Deshalb lohnt es sich, auch wenn du noch jung bist und keine familiäre Vorbelastung besteht, bereits bei kleinen Beschwerden im Bauchbereich oder einem veränderten Menstruationszyklus eine Untersuchung beim Frauenarzt durchführen zu lassen.

In den letzten Jahren wurden insbesondere im Bereich der gynäkologischen Krebserkrankungen große Fortschritte erzielt, sowohl in der Diagnose, als auch was die Behandlung sowie chirurgische Eingriffe anbelangt.

Du solltest das Wort Krebs also nicht sofort mit „Tod“ gleichstellen, denn diese Erkrankung kann erfolgreich behandelt werden. Mit Mut, Integrität und familiärer Unterstützung kannst du dich dem Problem stellen und dieses bewältigen.
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Nach einer Krebserkrankung sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen besonders wichtig.
In unserer Praxis arbeiten wir nach den aktuellen Nachsorgerichtlinien und nehmen am DMP (Disease Management Programm) für Brustkrebs teil. Dabei handelt es sich um ein strukturelles Nachsorgeprogramm für Brustkrebspatientinnen.
Die Nachsorgerichtlinien sehen für die ersten drei Jahre nach einer Erkrankung vierteljähliche, anschließend halbjährliche Nachuntersuchungen vor.

Darüber ist ein wesentlicher Teil der Nachsorge das Gespräch: Welche Therapien sind sinnvoll? Ist vielleicht eine psychotherapeutische Unterstützung hilfreich? Wo gibt es weitere Hilfen?
Zu diesen und anderen Fragen versuchen wir, gemeinsam mit der Patientin eine Art "Fahrplan" für das weitere Vorgehen zu entwickeln und, wenn gewünscht, entsprechende Kontakte herzustellen.
BRUSTKREBS: WAS KOMMT NACH DER THERAPIE? LINK
Frauen mit Brustkrebs werden langfristig begleitet. Sie können vielfältige medizinische, psychologische und soziale Angebote nutzen, die bei der Bewältigung der Krebserkrankung hilfreich sind.

Meist schließt sich an die akute Therapiephase eine Rehabilitation oder kurz Reha an. Sie dient dem Ziel, den Patientinnen die Rückkehr in den Alltag zu erleichtern. Reha-Teams, denen u.a. Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen und Sozialarbeiter angehören, stehen bei diesem wichtigen Schritt mit Rat und Tat zur Seite. 

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